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Gartenbeleuchtung installieren: Bodenspots

Mit einem Bodenspot kannst du im Garten für eine tolle Atmosphäre sorgen. Es gibt hier zwei unterschiedliche Arten: Aufbaustrahler, auch Spießstrahler genannt, und Einbau-Bodenstrahler, die in den Boden eingelassen werden. Die Spießstrahler werden zumeist bei weichen Untergründen, wie z.B. auf dem Rasen oder im Beet verwendet. Ein Einbau-Bodenstrahler hingegen wird zumeist bei festen und ebenen Untergründen eingesetzt, wie z.B. am Eingangsweg, auf der Holz- oder Steinterasse oder an befestigten Wegen rund um das Haus. Einbau-Bodenstrahler sind in Ihren Einstellungen meist etwas begrenzt, Spießstrahler hingegen lassen sich sehr individuell und flexibel ausrichten.

 

1. Tip: Erdkabel mit dem Bodenstrahler verbinden

Die Installation von Einbau-Bodenstrahlern ist nicht ganz einfach. Wenn du dir unsicher bist, ob du es richtig machst, dann überlasse die Installation besser einem erfahrenen Fachmann. Möchtest du den Strahler selbst anschließen, so musst du folgende Schritte beachten.

1. Tip: Erdkabel mit dem Bodenstrahler verbinden

2. Tip: Verbinden des Kabels mit der Kabelmuffe

Die Anschlusskabel des Spots und der Erdanschluss werden in einer Kabelmuffe miteinander verbunden. Hierdruch wird sichergestellt, dass die Verbindung der Anschlussstellen absolut wassergeschützt ist. Eine Kabelmuffe ist eine Anschlussdose, in der du zwei oder mehr Kabel miteinander verbinden kannst. Diese Kabelmuffe wird mit Harz gefüllt, sodass eine wasserdichte Umgebung geschaffen wird, die problemlos unter der Erde positioniert werden kann. Prüfe vor dem Befüllen der Muffe mit Harz alle Spots sorgfältig auf ihre Funktionstüchtigkeit. Ist die Muffe einmal mit Harz ausgegossen, lässt sich die Verbindung nicht mehr lösen!

2. Tip: Verbinden des Kabels mit der Kabelmuffe

3. Tip: Wähle eine geeignete Oberfläche

Es ist wichtig, dass du Einbau-Bodenspots immer nur dort installierst, wo sich absolut ebener Boden befindet. Stelle sicher, dass du an den Stellen, wo du die Strahler positionierst, du den Boden mit einer ca. 30 cm tiefen Kiesschicht auffüllst, sodass Niederschlag schneller versickern kann.

3. Tip: Wähle eine geeignete Oberfläche

4. Tip: Achte auf eine hohe IP Schutzklasse

Strahler, die du im Garten platzierst, müssen selbstverständlich wasserdicht sein. Überprüfe daher den IP-Schutz deiner Strahler. Der IP-Schutz ist der international gültige Wert für den Grad der Wasserbeständigkeit einer Leuchte. Da der Erdboden unweigerlich in Kontakt mit Feuchtigkeit und Regen kommt, ist es unabdingbar Leuchten mit sehr hohem IP-Schutz zu verwenden. Am besten eignet sich die Schutzklasse IP68. Mit dieser Schutzklasse ist der Bodenstrahler wasserdicht und vor eindringendem Wasser geschützt. Häufig findet man auch Bodenstrahler mit den Schutzklassen IP65 und IP67. Diese bieten in fast allen Fällen ausreichenden Schutz.

4. Tip: Achte auf eine hohe IP Schutzklasse

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